Die Prävalenz von Ehrlichia canis mittels PCR in den von uns untersuchten Hundeproben liegt mit 1% erwartungsgemäß relativ niedrig, da es sich hier um einen Erreger handelt, der in Deutschland nicht endemisch ist. Anaplasma phagozytophilum ist dagegen in einem höheren Prozentsatz (3% der untersuchten Tiere) nachzuweisen, wobei die Nachweisspitzen mit den Spitzen der Zeckenaktivitäten zu korrelieren scheinen.
Die Prävalenz von Anaplasma phagozytophilum bei der Katze liegt im in unserem Untersuchungsklientel ebenfalls bei 3%, die beim Pferd bei 5%.
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